Freitag, 24. Februar 2012
Jerez de la Frontera
Heute verließen wir Gibraltar wieder und fuhren zunächst das kurze Stück bis Jerez de la Frontera, wo wir etwas über die Sherry-Herstellung lernen wollten. Das Haus Sandemann war auch nicht schwer zu finden, genau wie ein Parkplatz unter einem Orangenbaum, und so standen wir dann neben den alten Eichenfässern, in denen der Sherry reift. Claudia, gekleidet in den bekannten portugiesischen Umhang und den spanischen Sombrero (beides bekannt aus dem Sandemann-Logo), erklärte uns in perfektem Deutsch (kein Kunststück, sie ist Deutsche....) den Weg von der Traube bis zum Fino, Medium oder Cream Sherry. Nach dieser informativen Tour (wunderbar, wir waren eine Mini-Gruppe von drei Leuten ....) gab es noch eine Verkostung dieser drei bekannten Sorten, dazu gab es leckere Tapas, und dann konnten wir natürlich im Shop den Sherry kaufen.
Die Stadt Jerez selbst macht auf uns ebenfalls einen guten Eindruck, die Zeit reichte aber nur für einen kurzen Spaziergang und eine kleine Rundfahrt mit dem Womo, wir hoffen sehr, dass unser Weg nochmal in diese Region führen wird, dann planen wir mehr Zeit für Jerez ein.
So geht es für uns jetzt weiter, morgen wollen wir uns Sevilla ansehen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenStefan, du siehst aus, als würdest du auf mich warten ;-)
AntwortenLöschenIch mein, sowohl vor dem Womo, als auch bei Sandemann...
klar fribberger, komm runter!! Irgendeine Tour machen wir mal wieder zusammen!!
AntwortenLöschen